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Katzenvermehrung


Immer öfter kommt es vor, dass halbverhungerte oder kranke Katzen in unseren Gemeindeteilen an der Straße sitzen oder durch die Ortschaften umher laufen. Nicht selten laufen sie über die Straße und kommen nicht auf der gegenüberliegenden Seite an. Tod- oder angefahrene Katzen liegen dann auf den Fahrbahnen und Gehwegen. Nicht nur die Tiere und Anwohner leiden darunter, sondern letztlich auch das Ortsbild!

Auch finden besorgte Bürger oftmals halbverhungerte oder kranke Katzen vor, die sie dann mitnehmen und ins Tierheim weitergeben. Eine Rücksprache mit dem Tierheim in Bamberg ergab, dass die Gemeinde Frensdorf in diesem Bereich einen "Brennpunkt" darstellt. Immer mehr Katzen aus unserer Gemeinde werden dort abgegeben und die Pflegekosten für die Tiere steigen unaufhörlich weiter! Allein für Tierarztrechnungen fallen dort jährlich Kosten in Höhe von über 50.000 Euro an. Für das Tierheim, das sich nur aus Spenden finanziert, wird es immer schwieriger, die stetig steigende Anzahl der Tiere zu pflegen.

Ein Grund dafür, dass immer mehr halbverhungerte oder kranke Katzen durch die Straßen streunen, ist die unkontrollierte Vermehrung der Tiere. Oftmals ist es immer noch Gang und Gebe, unerwünschte Jungkatzen auszusetzen oder zu erschlagen, zu ertränken oder anders "aus dem Weg zu schaffen". Eine mit den Tierschutzgesetzen unvereinbare Handlung! Denn das Aussetzen und töten von Katzen ist in Deutschland verboten!

Was können Katzenbesitzer tun?
  • Zunächst wäre es wichtig, die unkontrollierte Vermehrung der Katzen durch Kastration zu vermeiden.
  • Kranke Katzen gesund pflegen (den Tierarzt befragen)
  • Sollten Flöhe, Katzenschnupfen oder andere Krankheiten auffallen, unverzüglich mit den Tieren einen Tierarzt aufsuchen
  • Die Tiere müssen richtig und regelmäßig ernährt werden
  • Prüfen, ob sie sich die nötige Zeit für die Haltung des Haustieres Katze nehmen!


Sie sehen also, dass Sprüche wie "das ist doch nur eine Katze" nicht mehr zeitgemäß sind. Alle Katzenbesitzer sollten sich bewusst darüber werden, dass es den Tierschutz gibt und eine unkontrollierte Vermehrung von Katzen keine Vorteile für sie und die Gemeinde mit sich bringt!

Bei Fragen zur richtigen Katzenhaltung können sich die betroffenen Bürger an den Tierschutzverein Bamberg oder die Tierärzte wenden. Als Gemeinde bitten wir, das oben Genannte zu beachten.


Gemeinde Frensdorf
Kaulberg 1
96158 Frensdorf

Tel.: 09502 9449-0
Fax: 09502 9449–44
E-Mail: Kontakt

Gemeinde Frensdorf
Kaulberg 1 | 96158 Frensdorf | Tel.: 09502 9449-0 | gemeinde@frensdorf.de
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